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Konzert theater coesfeld

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Albert Lortzing

Der Wildschütz

KOMISCHE OPER IN DREI AKTEN  -  LIBRETTO VOM KOMPONISTEN

 

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Kein Fest ohne Festbraten: Der ältliche Dorflehrer Baculus verlobt sich mit dem jungen Gretchen. Um seiner Verlobten zu imponieren und die Festtafel zu bereichern, hat er in den Wäldern des Grafen Eberbach gewildert und vermeintlich einen Rehbock geschossen. Dem Grundbesitzer und Herrn des Dorfes ist das allerdings nicht entgangen, und er enthebt Baculus prompt seines Postens.
Damit beginnt eine der bezauberndsten Verwechslungskomödien der deutschen Opernliteratur. Da verspricht eine Baronin, die bereits die Kleidung eines Studenten trägt, sich als Gretchen zu verkleiden und beim Grafen um Vergebung zu bitten; ein Baron wiederum gibt sich als Stallmeister aus und wirbt um das falsche Gretchen; dabei kommt ihm aber Graf Eberbach in die Quere, der als Schürzenjäger bekannt ist. Am Ende hat Baculus für 5000 Taler seine Braut verscherbelt und auch der Rehbock, den der Dorflehrer geschossen haben will, entpuppt sich als gewöhnlicher Esel. Albert Lortzing machte sich in seinem 1842 komponierten „Wildschütz“ mit liebevollem Witz über bürgerliche Scheinmoral und adeligen Hochmut lustig und schuf so eine der unterhaltsamsten komischsten Opern der  Musikgeschichte.

 

Preiskategorien: 29,- | 35,- | 39,-

großer Saal

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding

Musikalische Leitung: 

  • György Mészáros

Inszenierung: 

  • Martina Eitner-Acheampong

Landestheater Detmold