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Konzert theater coesfeld

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HONEGGER - HUMMEL - BEETHOVEN

Staatsorchester Rheinische Philharmonie - Theo Plath

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Das STAATSORCHESTER RHEINISCHE PHILHARMONIE hat seinen Sitz in Koblenz. Seine Wurzeln reichen zurück ins Jahr 1654. Bedeutende Momente im Werdegang sind die Jahre 1907 und 1945. 1907 ging das Orchester nach Bonn und wurde zum vorläufigen Sinfonieorchester der Beethovenhalle.

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Später ging daraus das Beethoven Orchester Bonn hervor. Um die entstandene Lücke im Koblenzer Konzertbetrieb zu füllen, initiierte der Zeitungsverleger Anton Tilman die Gründung eines neuen Orchesters, zunächst unter dem Namen „Städtisches Orchester“, das am 15.9.1945 in „Rheinische Philharmonie“ umbenannt wurde. Ziel dieses Orchesters war die zonenübergreifende Versorgung des gesamten Rheinlandes mit Radiosendungen aus dem Studio Koblenz. Somit war das Orchester zunächst ein Rundfunkorchester. Interessenkonflikte mit der französischen Besatzung und Umstrukturierungen beim Südwestfunk lösten die Trägerschaft des Orchesters auf. 1955 wurde die Rheinische Philharmonie ein eingetragener Verein und erhielt seitdem eine kontinuierliche Unterstützung durch das Land Rheinland-Pfalz. 1973 erhielt es den Status eines Landesorchesters mit dem neuen Namen „Staatsorchester Rheinische Philharmonie“.
Als Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2018, des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs 2019 sowie als Solofagottist des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt konnte sich THEO PLATH (Jg. 1994) als einer der gefragtesten Fagottisten seiner Generation etablieren. Für Theo Plath ist klassische Musik eine Leidenschaft, die er vollends mit seinem Fagott auslebt.

Preiskategorien:
29,- | 35,- | 39,-
35,- (bei pandemiebedingter Mindestabstandsregel)

großer Saal

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding

Musikalische Leitung:

  • Shao-Chia Lü

Programm:

  • A. HONEGGER: Pastorale d’été, H. 31
  • J. N. HUMMEL: Konzert für Fagott und Orchester F-Dur WoO 23
  • L. v. BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Programm unter Vorbehalt