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Konzert theater coesfeld

MARTIN STADTFELD

Schon mit sieben Jahren stand sein Berufswunsch fest: Konzertpianist. Als Jungstudent kam er in Frankfurt in die Klasse von Lev Natochenny. Es begann die Zeit, in der MARTIN STADTFELD bei Wettbewerben für Furore sorgte: Er gewann Preise in Paris, Bozen und Leipzig. Im dortigen Bach-Wettbewerb ging Stadtfeld im Jahr 2002 als Gewinner des ersten Preises hervor. Mit seiner ersten CD-Aufnahme, Bachs „Goldberg-Variationen“, glückte der Auftakt seiner Karriere.

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Trotz seines Erfolges hat sich Martin Stadtfeld bis heute nicht in ein Korsett zwängen lassen, geschnürt von den Gesetzen des Marktes. Vielmehr hat er sich seine Unverkrampftheit bewahrt, ob beim Üben im heimischen Klavier-Studio, bei der Zusammenstellung von beziehungsreichen Konzertprogrammen, beim Arrangieren oder beim Komponieren eigener Werke. „Musik wirkt sehr unmittelbar auf uns Menschen. Einfache Harmonien können in jedem von uns etwas auslösen. Daher steht Musik für Menschlichkeit, für universelle Gefühle, wie Trost, Hoffnung, und sie steht auch für eine ständige Auseinandersetzung mit uns selbst.“ In seinem Konzert in Coesfeld präsentiert Martin Stadtfeld ein Händel-Brahms-Programm. Alle Händel-Darbietungen hat er selbst arrangiert.

Preiskategorien:
29,-

Zentralbühne

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding

Programm unter Vorbehalt:

  • G.F. Händel: Chaconne G-Dur HWV 435
  • Piangero la sorte mia (aus "Guilio Cesare" HWV 17)
  • Ombra mai fu (aus "Serse" HWV40)
  • Prélude (aus HWV 430 - Erstfassung)
  • Largo (aus "Theodora" HWV 68)
  • Air mit 5 Variationen (aus HWV 430)
  • Sarabande Variations (über Sarabande aus Suite d-Moll HWV 437)
  • Will the sun forget to streak (aus "Solomon" HWV 67)
  • G. Brahms: Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24


Foto: Ingrid Hertfeler

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