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Christoph Sieber

Mensch bleiben

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Das Gute vorweg: CHRISTOPH SIEBER ist sich mal wieder treu geblieben. In „MENSCH BLEIBEN“ hat er erneut das aufgeboten, was ihn ausmacht: den schonungslosen, satirischen Blick auf Politik, Kunst und Gesellschaft.

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Sieber gelingt mit seinen bitterbösen Texten eine gnadenlose Sicht auf unsere Zeit: Warum werden die, denen wir unsere Kinder anvertrauen, schlechter bezahlt als die, denen wir unser Geld anvertrauen? Was wird man über uns sagen in 20, 30 Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Und wie konnte es so weit kommen, dass wir Konsumenten sind, User, Zuschauer, Politiker, Migranten, Deutsche, aber immer seltener Mensch?
Doch Sieber wäre nicht Sieber, gäbe es nicht auch immer die andere, die schelmische, urkomische und komödiantische Seite, die uns lachen lässt über unser Dasein und so einen eindrucksvollen und begeisternden Kabarettabend schafft.
Christoph Sieber steht seit fast 20 Jahren auf den Brettern der Kabarettbühnen. „Mensch bleiben“ ist sein 6. Kabarettsolo. Ganz nebenbei ist er zusammen mit Tobias Mann auch Gastgeber der Sendung „Mann, Sieber!“ im ZDF. Er ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises und in seiner Freizeit ist er gerne und ausgiebig Mensch.

Preiskategorien: 17,- | 22,- | 27,-

großer Saal

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding

Pressestimmen

„Der Mann, der so aberwitzig zwischen scharfsinniger, pessimistischer Situationsdiagnostik auf der einen Seite und grandios komischer Unterhaltung auf der anderen jongliert, ist Christoph Sieber." (Süddeutsche Zeitung)

 

„Der Galgenhumorist Christoph Sieber folgt in seinen Programmen den Spuren großer Kabarettisten wie Dieter Hildebrandt und Georg Schramm.“ (Frankfurter Rundschau)
 
 
„ Es ist schlicht famos, wie es Christoph Sieber immer wieder gelingt, das große Ganze“ auf seine Ursprünge herunter zu brechen. Er gibt zu verstehen, dass sich niemand von einer Mitverantwortung freisprechen kann, der nicht dagegen auf die Straße geht.“ (Lipp. Landeszeitung)
 
 
„Sieber legt seinem Publikum den verloren gegangenen „Zorn des kleinen Mannes, der auch Frauen befiel“ ans Herz, denn „Zorn ist eines der wichtigsten Schmiermittel der Demokratie“, ruft er auf zu zivilem Ungehorsam. Donnernder Applaus ist der Dank für diesen grandiosen Kabarett-Abend.“ Ursula Hoffmann, Coesfeld
 
 
"Herzerfrischend, bitterböse, zwergfellerschütternd komisch, plötzlich aufrüttelnd und sehr ernst … zog Christoph Sieber in der Stadthalle alle Register als Kabarettist, aber auch Komödiant, Sprach- und Balljongleur und als Pantomime." (Westfälische Rundschau)
 
 

"Christoph Sieber, eine der jüngeren, aber schon - wie die zahlreich an ihn verliehenen Auszeichnungen belegen – aufstrebende Koryphäe der deutschen Kabarettszene, besitzt wie kam ein anderer die Fähigkeit, die Stimmung umkippen zu lassen. Wie andere mit einem Finger das Licht ausschalten, schaltet er von bissigem Witz auf brutalen Ernst um." (Siegener Zeitung)

 

Spiel, Satz und Sieg Christoph Sieber: „ Das Leben ist eine Kunst, in der es viel zu viele Dilettanten gibt.“ Was der Kabarettist hier so knackig auf den Punkt bringt, ist eine Erkenntnis mit beachtlicher Substanz! Doch bevor man sich der Tiefgründigkeit überhaupt gewahr werden kann, ist Sieber längst schon weitergezogen. Er bietet die temporeiche Analyse einer Gesellschaft, in der der Bürger nur noch zum konsumbespaßten Knöpfchendrücker taugt ... (Badische Neuste Nachrichten)