Konzert theater coesfeld

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Februar

Drei Freunde leben in einer heruntergekommenen englischen Industriestadt ohne Arbeit, ohne Plan, ohne Perspektive: Da ist Craig, der jeden Tag ein neues „todsicheres Ding“ am Laufen hat und doch immer nur auf der Flucht vor seinen Gläubigern ist. Barry, ewig abgebrannt, kämpft wie ein Löwe um das Besuchsrecht für seinen kleinen Jungen.


An einem Abend mit Steinberg soll es ordentlich rundgehen. Aber „mit Schmackes!“, denn „rund“ geht es bei vielen nur, weil sie im Hamsterrad feststecken – gefangen im Optimierungswahn, bei dem sich Bezieh-ungen „lohnen“ müssen, da man sich Probleme „sparen“ will.


Da isse wieder: Die Lady in black ist back. Sie ist nicht irgendeine Frau, nein, sie ist DIE Frau: Sie ist La Signora, Diseuse, Direkteuse, Dompteuse. Mit Dutt, Denkerstirn und Akkordeon revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik.


Eine Großmutter auf Verbrecherjagd!


Eine Großmutter auf Verbrecherjagd!


„Wunderbar – wie seltsam heute alles ist! Und gestern war alles ganz wie gewohnt. Ob ich in der Nacht vertauscht worden bin?


Die drei jungen Musiker Katharina Giegling , David Kindt und Helge Aurich gründeten 2013 das Trio Pierrot. Sehr rasch zeichneten sich Erfolge ab. Ein erster gemeinsamer Höhepunkt war der Gewinn eines Stipendiums beim 40. Deutschen Musikwettbewerb, ebenfalls im Jahre 2013. Für die ganze Spielzeit 2015/2016 des , hat sich eine Besetzungsänderung beim Trio Pierrot ergeben. Statt Katharina Giegling, freuen wir uns sehr, dass der Violinpart von Johanna Pichlmair gespielt wird (großes Foto).


Mit keinem Wort wird im Moment so viel Schindluder getrieben wie mit dem Begriff „Freiheit“. Besoffene Ballermann-Reisende fordern mehr Beinfreiheit, gierige Banker mehr Unternehmerfreiheit, religiöse Fanatiker Glaubensfreiheit, verantwortungslose Raser Tempofreiheit, jeder Depp beruft sich für sein Geschwätz auf die Meinungsfreiheit.


Mit „Don’t Break The Rhythm” gehen die vier Sänger Luc, Lucas, Luc und Björn aufs Ganze. Es wird experimentiert, es wird riskiert, und die „heiligen“ A-Cappella-Regeln werden hinterfragt. Und das alles gepaart mit einer gesunden Dosis Humor und Selbstironie.