Konzert theater coesfeld

Kostenlose Tickethotline: 0800-5 39 6000

Spielplan im Überblick

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Da isse wieder: Die Lady in black ist back. Sie ist nicht irgendeine Frau, nein, sie ist DIE Frau: Sie ist La Signora, Diseuse, Direkteuse, Dompteuse. Mit Dutt, Denkerstirn und Akkordeon revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik.


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Eine Großmutter auf Verbrecherjagd!


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Eine Großmutter auf Verbrecherjagd!


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„Wunderbar – wie seltsam heute alles ist! Und gestern war alles ganz wie gewohnt. Ob ich in der Nacht vertauscht worden bin?


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Die drei jungen Musiker Katharina Giegling , David Kindt und Helge Aurich gründeten 2013 das Trio Pierrot. Sehr rasch zeichneten sich Erfolge ab. Ein erster gemeinsamer Höhepunkt war der Gewinn eines Stipendiums beim 40. Deutschen Musikwettbewerb, ebenfalls im Jahre 2013. Für die ganze Spielzeit 2015/2016 des , hat sich eine Besetzungsänderung beim Trio Pierrot ergeben. Das neue Trio nennt sich nun "Trio Pascal": Statt Katharina Giegling, freuen wir uns sehr, dass der Violinpart von Johanna Pichlmair gespielt wird (großes Foto).


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Mit keinem Wort wird im Moment so viel Schindluder getrieben wie mit dem Begriff „Freiheit“. Besoffene Ballermann-Reisende fordern mehr Beinfreiheit, gierige Banker mehr Unternehmerfreiheit, religiöse Fanatiker Glaubensfreiheit, verantwortungslose Raser Tempofreiheit, jeder Depp beruft sich für sein Geschwätz auf die Meinungsfreiheit.


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Mit „Don’t Break The Rhythm” gehen die vier Sänger Luc, Lucas, Luc und Miklós aufs Ganze. Es wird experimentiert, es wird riskiert, und die „heiligen“ A-Cappella-Regeln werden hinterfragt. Und das alles gepaart mit einer gesunden Dosis Humor und Selbstironie.


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Weltmusik und Jazz sind reich an Fusionen. Aber kapverdische und kubanische Musik zu verschmelzen ist ein Novum. Die Kapverden (port.: Cabo Verde) sind melancholisch, verträumt und leben den Blues, dessen Form man „Morna“ nennt. Kuba, das ist pulsierendes Leben, das sich in Rumba, Salsa und jazzigen Improvisationen entlädt.


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Hennes Bender, bekennender Bochumer und Kind des Potts, ist weder übertrieben groß, noch sonderlich leise.


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Matti wohnt mit seinem kleinen Bruder Sami, seiner oft gestressten Mutter und seinem wortkargen finnischen Vater in einer beengten Wohnung. Sein sehnlicher Wunsch ist es, endlich einmal im Heimatland seines Vaters Urlaub zu machen.


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Eine Bar in Edinburgh: Helena, erfolgreiche Scheidungsanwältin, wurde mal wieder von ihrem verheirateten Liebhaber versetzt. Bob, ein unauffälliger Kleinkrimineller, wartet auf den nächsten Auftrag.


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Ein Mann, viele Stimmen. Martin O. ist ein Stimmenvirtuose, ein Beatboxer und einfallsreicher Musikgeschichtenerzähler in allen Klangwelten und Stilrichtungen.


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Musik wird überall verstanden und findet Zuhörer auf der ganzen Welt. Und nicht nur dies, sie ist vor allem eine große Stütze, wenn es um Völkerver-ständigung geht. Das Turkish Chamber Orchestra (TCO) gehört zu jenen Orchestern, das sich von Beginn an um das Miteinander in der Welt verdient macht.


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ORATORIUM NACH WORTEN DES ALTEN TESTATMENTS OP. 70 „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy ist eines der großen Werke für Chor und Orchester der geistlichen Musik des 19. Jahrhunderts. Uraufgeführt 1846 beim Music Festival in Birmingham, ist es bereits die zweite Oratorien-komposition Mendelssohns. Zehn Jahre lang hatte er sich mit dem Gedanken getragen, den Text aus dem ersten Buch der Könige zu vertonen.


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Was haben die beiden Städte Hamburg und Chicago gemeinsam? Das eine ist die seit 1994 bestehende Städtepartnerschaft, das andere die Liebe zum Tanz und das Ziel, junge Tänzer und choreografische Talente in ihrer Entwicklung zu fördern.


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Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Mutter des 14-jährigen Maik ist beim jährlichen Alkohol-Entzug, sein Vater mit jugendlicher Geliebten auf Geschäftsreise, der Rest der Klasse eingeladen auf Tatjanas Party. Und Maik allein mit Villa, Pool und 200 Euro Taschengeld.


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Sheketak – Rhythm in Motion ist eine energiegeladene, virtuose und humoristische Multimedia- Aufführung, die Elemente aus Tanz, Theater, Livemusik und Videokunst miteinander verbindet.


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Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte: wenn das nicht mal eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! Das dachten sich die drei Männer, die ihre Band „Wildes Holz“ nennen und aus diesem Instrumentarium Klänge hervorbringen, die man kaum für möglich hält!


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Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel Online. Doch wir sind anders.


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Als einer der führenden amerikanischen Pianisten seiner Generation begeistert Tzimon Barto seine Fangemeinde auf beiden Seiten des Atlantiks mit außergewöhnlichen und mitreißenden Konzerten. Tzimon Barto wuchs in Florida auf, wo er mit fünf Jahren den ersten Klavierunterricht von seiner Großmutter erhielt. An der Juilliard School in New York studierte er bei der berühmten Klavierdozentin Adele Marcus. Bereits in dieser Zeit gewann er gleich zwei Mal hintereinander den Gina Bachauer Wettbewerb.


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Hereinspaziert in ein Luft-Schloss-Theater aus Musik, Mystik und Artistik! Die Musiker von Quadro Nuevo nehmen Sie musikalisch an die Hand und geleiten Sie in die Welt der Schwerelosigkeit. Internationale Artisten haben gemeinsam ein Meisterwerk, ein Festival der Sinne geschaffen:


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Hereinspaziert in ein Luft-Schloss-Theater aus Musik, Mystik und Artistik! Die Musiker von Quadro Nuevo nehmen Sie musikalisch an die Hand und geleiten Sie in die Welt der Schwerelosigkeit. Internationale Artisten haben gemeinsam ein Meisterwerk, ein Festival der Sinne geschaffen:


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1935 als Flämisches Rundfunkorchester gegründet, ist Brussels Philharmonic heute das älteste Orchester Belgiens. Stolz verweist das Ensemble auf seine weit zurückreichende Geschichte: Béla Bartók, Igor Strawinski und nicht zuletzt Pierre Boulez standen hier einst am Pult.


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Die Geschichte kommt einem bekannt vor: Der pontevedrinische Staat steht vor dem totalen Bankrott. Rien ne va plus, wenn nicht bald eine patriotische Heirat das Operettenmusterländle aus seiner Not rettet.


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Die Berliner Schauspielerin Fritzi Haberlandt hat sich längst mit ihren Charakterrollen auf der Bühne, aber auch in der Film- und Fernsehwelt durchgesetzt. Ihr Handwerk der Schauspielkunst lernte sie an der Hoch-schule Ernst Busch in Berlin. Noch während des Studiums arbeitete Haberlandt am Berliner Ensemble. Erste Filmerfahrungen sammelte sie als Ernestine Vulpius in „Die Braut“.


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Seit 1997 ist Finnland um ein A-Cappella-Ensemble reicher. Es nennt sich Rajaton , was im Finnischen „grenzenlos“ heißt.


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Das Filmorchester Babelsberg fühlt sich wohl in Coesfeld und freut sich auf eine erneute Einladung. Zurück kommt Deutschlands Filmorchester Nr. 1 mit einem herzigen und rührigen Stummfilm.


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Madame Pompadour war nicht nur schön, intelligent und machtbewusst. Sie schaffte es als Bürgerliche in den Adelsstand und nutzte ihre Macht als Mätresse Ludwig XV. auch politisch.


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Carl Maria von Weber gilt als Wegbereiter einer neuen musikalischen Epoche. Vor allem sein „Freischütz“ eröffnete den Blick auf eine spezifisch deutsche Romantik mit dem Bild des Waldes als einer überaus assoziationsreichen Metapher.


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Introdans, eine der größten und aktivsten Ballettcompanien aus den Niederlanden, debütiert mit seinem aktuellen amerikanischen Programm Absoluut Amerika auf der Coesfelder Bühne.


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Der menschliche Organismus ist ein wahres Wunderwerk. Hautzellen werden alle vier Wochen regeneriert, rote Blutkörperchen alle 120 Tage. Man schätzt, dass nach sieben Jahren jede Zelle in unserem Körper komplett erneuert wurde.


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In Zusammenarbeit mit großen Dirigenten, Solisten und Komponisten und in regelmäßiger Partnerschaft mit den wichtigsten Konzerthäusern und Festivals prägt und repräsentiert das WDR Sinfonieorchester Köln die Musiklandschaft im Sendegebiet des WDR in besonderer Weise.


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Das Nash Ensemble of London – laut der Times „Britain's premier chamber ensemble“ – wurde 1964 von Amelia Freedman gegründet und wählte seinen Namen nach den bekannten Londoner Nash Terrassen.


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„Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir“, lautete schon bei den alten Römern die Kritik. Das haben sich Mark Twains Helden Tom Sawyer und Huckleberry Finn richtig zu Herzen genommen und schwänzen die Schule, wann sie nur können.