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Lesung und Gespräch

Christof Weigold: Der Mann, der nicht mitspielt

Hollywood in den Roaring Twenties: ein wahres Sündenbabel zur Zeit der Stummfilme und der Prohibition.

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Hardy Engel, ein gescheiterter deutscher Schauspieler, der sich seinen Lebensunterhalt als Privatdetektiv verdient, wird von der schönen Pepper Murphy beauftragt, das verschwundene Starlet Virginia Rappe zu nden. Kurz darauf stirbt Virginia unter mysteriösen Umständen, nachdem sie eine Party des beliebten Komikers Roscoe »Fatty« Arbuckle besucht hat. Dieser wird beschuldigt, sie brutal vergewaltigt und tödlich verletzt zu haben. Angefacht von den Boulevardzeitungen des Hearst-Konzerns entwickelt sich der Fall zum größten Skandal der Stummlmzeit, der ganz Hollywood in den Abgrund zu ziehen droht. Hardy Engel ermittelt in zwei rivalisierenden Filmstudios und in der Kolonie der Deutschen rund um Universal-Gründer Carl Laemmle. Als er schließlich die Wahrheit herausndet, die allzu viele Leute vertuschen wollen, ist nicht nur sein Leben in Gefahr ...
CHRISTOF WEIGOLD schreibt seit vielen Jahren Drehbücher für Film und Fernsehen. Sein Romandebüt „Der Mann, der nicht mitspielt“ basiert auf einem realen Fall und entführt uns in die Anfangszeiten der Filmindustrie in Hollywood. Geschickt werden historische Fakten und Fiktion zu einer mitreißenden Krimihandlung verwoben. In seiner Lesung und im Gespräch mit dem Journalisten Stefan Keim blickt Christof Weigold hinter den schönen Schein der Traumfabrik, wo es auch damals schon um Macht, Geld, Sex und Drogen ging. Spannend

Preiskategorien: 18,-

Studiobühne

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding