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Konzert theater coesfeld

Musiktheater

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„La donna è mobile“ singt der Herzog von Mantua. Doch nicht die Frauen sind wankelmütig. Es ist der Herzog selbst, der gierig und hemmungslos jedem Rock nachstellt und selbst vor Gewalt nicht zurückschreckt.


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Nach „Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“ feierte EMMERICH KÁLMÁN mit „DIE ZIRKUSPRINZESSIN” seinen dritten Welterfolg. Die 1926 uraufgeführte Operette verfügt nicht nur über einen enormen Reichtum an Musik, von Zirkusmusik über den Wiener Walzer, den Csardas bis zum modernen Foxtrott.


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Aktueller können auch die Nachrichten nicht sein: In Mozarts Singspiel werden zwei Frauen von muslimischen Piraten entführt. Und mit denen ist bekanntlich nicht zu spaßen: „Erst geköpft, dann gehangen, dann gespießt auf heiße Stangen“, singt Osmin, der das Landhaus des Bassa Selim beaufsichtigt.


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Pop-Queen Winona Westwood durchläuft gerade ein Tiefdruckgebiet ihrer Karriere. Umso wichtiger wäre es, Werbung für ihre neue CD zu machen und Autogrammstunden zu geben.


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Washington Heights gehört nicht zu den besten Vierteln New Yorks. Bewohnt wird es vor allem von lateinamerikanischen Einwanderern wie Usnavi, der dort einen Kiosk betreibt.


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Er war auf der Flucht vor seinen Gläubigern, musste die Rechte an dem Stoff verkaufen und komponierte schließlich ohne Auftrag in „Sorge und Noth“. Nichtsdestotrotz gelang RICHARD WAGNER mit dem „FLIEGENDEN HOLLÄNDER” ein Meisterstück, das er später als sein erstes gültiges Werk ansah.


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Melone, Stock, Schnurrbart und ein watschelnder Gang – damit wurde CHARLIE CHAPLIN zu einer Ikone. Das Musical von CHRISTOPHER CURTIS erzählt die Geschichte, wie aus dem in London geborenen Charles Spencer Chaplin der spätere Charlie wurde.


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„Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“ – PAUL LINCKES legendärer Song ist zur Berliner Nationalhymne geworden, der heute sogar von den Berliner Philharmonikern intoniert wird.


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Auch ein Blutsauger braucht mal eine Abwechslung: Nachdem Graf DRACULA jahrhundertelang den roten Premiumsaft seiner transsylvanischen Heimat genossen hat, sehnt er sich nach blutiger Innovation.


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Nach der Scheidung geht der Zoff weiter: Fred Graham und Lilli Vanessi sind zwar offiziell von Tisch und Bett getrennt, doch zwischen ihnen fliegen immer noch die Fetzen. Umso mehr, als die beiden auch noch gemeinsam in Shakespeares Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ auf der Bühne stehen.

Popchor und Tanzcamp