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Konzert theater coesfeld

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Weltmusik - One Voice of Peace

Masaa - Yael Deckelbaum

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Das junge deutsch-libanesische Quartett MASAA hat in der jüngsten Vergangenheit in vielerlei Hinsicht auf sich aufmerksam gemacht: Unmittelbar nach Zusammenschluss der vier Musiker und den Aufnahmen zum Debütalbum Freedom Dance sowie der ersten Libanon-Tournee winkte der Bremer Jazzpreis in der Kategorie "Jazz mit ethnischen Einüssen".

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Der Jazzpreis war die Initialzündung für eine durch das Goethe-Institut organisierte Ostafrika-Tournee und die Teilnahme an der Bremer Messe Jazzahead.
Hier trafen RABIH LAHOUD, CLEMENS PÖTZSCH, MARCUS RUST UND DEMIAN KAPPENSTEIN im Rahmen des Länderschwerpunkts Israel auf zahlreiche israelische Künstler. Der Funke sprang schnell über und spontan wurde an den Messeständen zusammen musiziert. Vor diesem Hintergrund wuchs der Wunsch der Musiker, einen kleinen Beitrag zu einem friedlicheren Zusammenleben der Länder zu leisten. So arbeitet Masaa nun an gemeinsamen Songs mit der israelischen Sängerin YAEL DECKELBAUM, die nicht nur im Trio mit Habanot Nechama in Israel Platin Status erreichte. Auch mit ihrer eigenen Musik, die sie teils in englischer, teils in hebräischer Sprache singt, erlangt sie große Aufmerksamkeit. Masaa und Yael Deckelbaum schreiben auf Deutschlands neutralem Boden gemeinsame Songs in Hebräisch und Arabisch und senden sie in aller Herren Länder. Auch wenn gegenwärtig noch nicht an gemeinsame Konzerte in den Heimatländern Libanon und Israel zu denken ist – in Deutschland ist die Zeit reif.
 

Preiskategorien: 21,-

kleiner Saal

Veranstalter: Ernsting Stiftung Alter Hof Herding

MASAA erhält Preis!
 Album "Outspoken" erhält den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie "Grenzgänge" !

Sie entdecken das Eigene im Fremden und führen musikalische Gespräche, die sie die Freiheit jenseits jeglicher Grenzziehungen erleben lassen. Rabih Lahoud, Vokalist mit Wurzeln im Libanon, findet mit dem Trompeter Marcus Rust, dem Pianisten Clemens C. Pötzsch und Demian Kappenstein am Schlagzeug zu einer dichten Kommunikation, die Einflüsse aus orientalischer Kulturtradition, Klassik und Jazz in einen faszinierenden Fluss der Improvisation versetzt. Das dritte Album der Band strahlt Reife aus, ohne dass die Musik an Spontaneität eingebüßt hätte. Die häufig arabisch vorgetragene, oft aus der Situation heraus entwickelte Poesie Lahouds verknüpft sich mit den Instrumentalklängen zu einem vielfarbigen Spektrum wechselnder Stimmungen zwischen Meditation und Expressivität. Musik direkt aus dem Herzen. (Für die Jury: Bert Noglik)

 

Popchor und Tanzcamp