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Konzert theater coesfeld

Kindertheater

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Huch!“, machte der Dachs, als er aufwachte. „Heute bin ich aber schlecht gelaunt. So etwas von schlecht gelaunt, ich bin ja richtig gefährlich!“


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„Ich brauch mehr Platz”, sagt das Weiß. „Nur zu”, freut sich das schwarz, „dann kann ich darauf zeichnen.” „Aber übertreib es nicht”, ruft Weiß, „sonst wirst du dich noch wundern.


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„Ich brauch mehr Platz”, sagt das Weiß. „Nur zu”, freut sich das Schwarz, „dann kann ich darauf zeichnen.” „Aber übertreib es nicht”, ruft Weiß, „sonst wirst du dich noch wundern.”


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„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Dort konnten alle ohne Mühe meinen Namen, in dem vier Ks vorkommen, aussprechen.


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„Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor, wohnten wir woanders. Dort konnten alle ohne Mühe meinen Namen, in dem vier Ks vorkommen, aussprechen.


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Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben erzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End.


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Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End.


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Zum ersten Mal darf Emil Tischbein allein nach Berlin fahren. Doch seine pfiffige Kusine Pony Hütchen und seine Großmutter erwarten ihn vergeblich am Bahnhof Friedrichstraße.

Popchor und Tanzcamp