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Konzert theater coesfeld

Kindertheater

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Am Anfang ist… nichts. Da kommt jemand in die dunkle Leere. Er ist da und weiß noch nicht wozu. Plötzlich ist da etwas Helles – ein Licht. Es will spielen, blenden, sich verstecken und beleuchten. Sein Schein fällt auf etwas. Ein Vorhang! Plötzlich gibt es ein Vorn und Hinten, ein Drinnen und Draußen und die Luft riecht nach Theaterluft. Was fehlt noch? Ein Kleid, das ver-kleidet, vielleicht Wörter, die Sprache werden, oder ein Ton, der Musik wird, und jemand, der mit dir spielt!? Die Welt wird bunt und darüber der Theaterhimmel: nur ein Schnürboden mit Zügen, Scheinwerfern und Lautsprecherboxen.


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Am Anfang ist… nichts. Da kommt jemand in die dunkle Leere. Er ist da und weiß noch nicht wozu. Plötzlich ist da etwas Helles – ein Licht. Es will spielen, blenden, sich verstecken und beleuchten. Sein Schein fällt auf etwas. Ein Vorhang! Plötzlich gibt es ein Vorn und Hinten, ein Drinnen und Draußen und die Luft riecht nach Theaterluft. Was fehlt noch? Ein Kleid, das verkleidet, vielleicht Wörter, die Sprache werden, oder ein Ton, der Musik wird, und jemand, der mit dir spielt!? Die Welt wird bunt und darüber der Theaterhimmel: nur ein Schnürboden mit Zügen, Scheinwerfern und Lautsprecherboxen.


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Tabaluga feiert seinen siebten Drachengeburtstag, er bekommt viele unterschiedliche Halsketten geschenkt, die ihm Glück für das nächste Jahr bringen sollen.


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Tabaluga feiert seinen siebten Drachengeburtstag, er bekommt viele unterschiedliche Halsketten geschenkt, die ihm Glück für das nächste Jahr bringen sollen.


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Tabaluga feiert seinen siebten Drachengeburtstag, er bekommt viele unterschiedliche Halsketten geschenkt, die ihm Glück für das nächste Jahr bringen sollen.


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Zwei verliebte Pinguine, verspielte Robben, eine träge Kamelkarawane, ein Eier legendes Huhn, Hund und Katze, Elefanten: In ihrem Stück „elephant walk“ hat sich die Choreografin Célestine Hennermann mit den Bewegungen von Tieren auseinandergesetzt.


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Zwei verliebte Pinguine, verspielte Robben, eine träge Kamelkarawane, ein Eier legendes Huhn, Hund und Katze, Elefanten: In ihrem Stück „elephant walk“ hat sich die Choreografin Célestine Hennermann mit den Bewegungen von Tieren auseinandergesetzt.


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Es ist kalt und Wolf hat Hunger! Großen Hunger. Deshalb überredet er Schaf zu einer nächtlichen Schlittenfahrt, um es in aller Ruhe verspeisen zu können. Doch Schaf ist nicht nur naiv, sondern auch äußerst liebenswert und bringt Wolf immer wieder davon ab, seinen Speiseplan zu verfolgen. Wolf hat dieses famose Schaf einfach zum Fressen gern. Und schließlich kommt ohnehin alles anders als geplant…


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Es ist kalt und Wolf hat Hunger! Großen Hunger. Deshalb überredet er Schaf zu einer nächtlichen Schlittenfahrt, um es in aller Ruhe verspeisen zu können. Doch Schaf ist nicht nur naiv, sondern auch äußerst liebenswert und bringt Wolf immer wieder davon ab, seinen Speiseplan zu verfolgen. Wolf hat dieses famose Schaf einfach zum Fressen gern. Und schließlich kommt ohnehin alles anders als geplant…


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Das Sams, ein quirliges, respektloses Wesen, wählt sich den schüchternen Herrn Taschenbier zum Papa und wirbelt dessen wohlgeordnetes Leben tüchtig durcheinander. So gerät er bei seiner Vermieterin Frau Rotkohl, bei der Arbeit im Büro oder beim Einkauf in einem großen Kaufhaus von einer Verlegenheit in die nächste. Das Sams kann jedoch auch Wünsche erfüllen und verhilft Herrn Taschenbier so zu wichtigen Einsichten und neuem Mut. Da ein Sams aber nur von Samstag bis Samstag bleiben kann, wird Herrn Taschenbier bald richtig bang ums Herz.

Popchor und Tanzcamp